
Die Tradition reicht weit zurück. Seit zehn Jahren werden im sächsischen Glashütte Uhren von Bruno Söhnle hergestellt. Doch die Uhrmacher-Kunst begleitet die Familie Bruno Söhnle schon seit über einem halben Jahrhundert. Der 2. Mai 1957 markiert für Bruno Söhnle den Einstieg in die Welt präziser Uhrmachertechnik. Damals waren mechanische Uhren Standard. Schon schnell hielt in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts bei Bruno Söhnle modernste Technik auch in den Uhrwerken Einzug. Digitale Uhren und die Quarztechnologie setzten neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Miniaturisierung.
„Wir dürfen und werden uns dem Fortschritt nicht verschließen“ sagt Bruno Söhnle. Fortschritt bedeutet heute in der Uhrenindustrie mehr denn je, die Entwicklung des Marktes genau zu beobachten, zu sehen, was die verschiedenen Generationen gerne an ihrem Handgelenk sehen möchten. „Noch viel mehr kommt es auf die Funktionalität an. Was nutzt mir eine Uhr, wenn sie nicht meinem alltäglichen Gebrauch gerecht wird.“
Neben Bruno Söhnle und Ehefrau Christine gehört Tochter Stephanie schon seit mehreren Jahren zur Geschäftsleitung des Bruno Söhnle Uhrenateliers Glashütte/SA.
Die Zeit ist reif, nicht nur mit dem diesjährigen Jubiläum, sondern aufgrund der langjährigen Tradition, der Erfahrung und klaren Perspektive, die die Uhrenmarke Bruno Söhnle hat. Mit der ersten Automatik-Kollektion ist nicht das Werk vollendet. „Nein, wir haben erstmals eine Komplett-Kollektion im Angebot, die wir aber noch weiter ausbauen.“
Mit dem Enkel Niklas (8 Jahre) auf dem Schoß, eingebunden in die Familie, in der die nächste Generation schon an weiteren Entwicklungen arbeitet, ist sich Stephanie Söhnle mit ihrem Vater einig, dass die Zukunft von Bruno Söhnle-Uhren genau in diesem Dreiklang liegt: Qualitativ hochwertige Quarzuhren, anspruchsvolle Automatik-Uhren und mechanisch vollendete Handaufzugsuhren.
„Bruno Söhnle wird sich seiner Linie treu bleiben und die Marke stetig weiterentwickeln“ bringt es Stephanie Söhnle auf den Punkt. Die neue Automatik-Kollektion basiert auf einem Dreizeigerwerk mit Datum. Im Herzen des Uhrwerks schlägt eine schweizer Technologie. Alle Platinen und Ankerbrücken werden in Glashütte hergestellt und in unserem Uhrenatelier veredelt. Der Rotor, Synonym für den automatischen Antrieb des ganggenauen Uhrwerks, ist eine Eigenentwicklung von Bruno Söhnle.
Faszination Technik - diese wird den fünf Enkelkindern Marc (17), Jens (16), Stephan (16), Sarah (13) und Niklas (8) jetzt wieder auf ganz neue Art und Weise beigebracht. Im ehemaligen Assmannhaus haben alle schon Opa über die Schulter geschaut, wenn dieser vor Ort neueste Entwicklungen oder modische Designentwürfe von Zifferblättern der neuen Automatik-Kollektion begutachtete. Bruno Söhnle: „Mit den drei Produktlinien feine Quartz-Uhren, hochwertige Handaufzugsuhren und einer klassischen Automatik-Kollektion sprechen wir gezielt ein auserwähltes Publikum an.“
Tradition und Fortschritt - das sind zwei entscheidende Werte des Bruno Söhnle Uhrenateliers, das seit zehn Jahren besteht. Die Zeit ist deshalb im wahrsten Sinne des Wortes reif für eine Komplettkollektion „feiner Armbanduhren“ aus einem Hause, in Glashütte gefertigt.
Mit der ersten Automatik-Kollektion von Bruno Söhnle vervollständigt sich ein logischer Aufbau, der 1990 in Glashütte/Sachsen begann. Im ehemaligen Assmann-Haus richtete Bruno Söhnle eine Produktions- sowie Entwicklungsstätte ein. Seit zehn Jahren werden dort hochpräzise Uhren mit modifizierten Quarz-Werken gefertigt.
Vor zwei Jahren sorgte unsere erste Mechanik-Edition in der Uhrenbranche für Aufsehen. Sie ist mit einem von uns veredelten und neu entwickelten Handaufzug-Uhrwerk ausgestattet.
Jetzt, zum 10jährigen Jubiläum, folgt die Automatikkollektion gleich mit vier verschiedenen Uhren in diversen Zifferblattvarianten. Damit ist die Marke Bruno Söhnle noch breiter und noch attraktiver aufgestellt, ohne den Kern der Marke zu vernachlässigen.
Und dieser lautet: „Feine Armbanduhren - hergestellt in Deutschland.“